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#1 |
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Mitglied
Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 10
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Hallo im Forum,
wer hat eine Idee, wie ich hier weiterkomme. Ich habe ein stabiles w2k mit allen SPs von meinem Arbeitsrechner auf einen Reserverechner übertragen wollen. Nach einigen Jahren sind doch etliche Programme und Einstellungen in der Systempartition, Daten sind natürlich auf getrennter Partition, wenn es sich machen ließ. Auf dem Arbeitsrechner soll demnächst XP pro laufen und vom Drüberinstallieren hält man wenig, ausserdem soll das nicht so schön klappen wie von w98 auf w2k. Daher also der Wunsch, auf dem Reserverechner den status quo zu konservieren. Habe das schon des öfteren mit images(Acronis) der Systempartition gemacht für den Übertrag auf Notebooks, klappte bisher auch, nachdem danach die Graka-Treiber und mainboard-Treiber nachinstalliert wurden. Nun habe ich auf dem Reserverechner (vorher Platte geputzt) w2k wiederhergestellt. Der PC bootet von der HDD, aber das erste Lebenszeichen von w2k, der nach rechts laufende Strichbalken, bleibt kurz vorm Ende stehen. Wenn ich mit der w2k-CD boote, kann ich in die Wiederherstellungskonsole oder Notfallkonsole gehen, dabei wird das admin-Passwort richtig abgefragt. Nun steh ich aber vor etlichen Befehlen, die help mir anbietet. Wie kann ich da weiterkommen bzw. warum komme ich nicht in die "bunte" w2k-Anmeldung? Die Möglichkeiten, über F8 den Einstieg anders zu gestalten, bringen mich nicht weiter, der weiße Balken bleibt immer stehen. Gruß Hans Geändert von hafly (31-05-2009 um 09:39 Uhr) |
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#2 |
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Mitglied
Registriert seit: Dec 2006
Alter: 46
Beiträge: 879
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Hallo Hans,
das, was Du machen willst, kann funktionieren muss aber nicht ![]() Ein Windows-Image von einem PC auf einen anderen funktioniert eigentlich nur dann sicher, wenn die Hardware exakt gleich ist. Ich habe so etwas auch schon ein paar mal gemacht und habe es dann immer noch bis in den abgesicherten Modus geschafft. Dort habe ich dann alle Hardware-Treiber entfernt und danach lief Windows auch im Normalmodus ![]() Leider habe ich für deinen Fall keine wirkliche Idee. Ich befürchte, dass irgendein Treiber beim Booten "Amok läuft". Über die Wiederherstellungs-Konsole der Boot-CD wirst Du vermutlich auch nichts machen können. Zumindest wüsste ich nicht wie ![]() Viele Grüße Peter
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Gesegnet sein jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten! * (* Zitat von Oscar Wilde) Übrigens bin ich ein Verfechter der gepflegten Kommunikation. Diese beinhaltet "Begrüßung", "Text" und "Gruß mit Vornamensnennung". Wer das als störend empfindet, darf meine Beiträge ignorieren. |
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#3 |
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Mitglied
Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 10
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Hallo wagenwinde,
ich danke für die Antwort. Ich hatte parallel bei winboard angefragt und ein netter Forumsmensch hat mir einen Tip gegeben. Ich habe meine Antwort hier reinkopiert - wegen der Minimierung an Schreibarbeit >>> .... der Reserverechner ist ein völlig anderes Teil. Meine Erfahrung mit Übertrag von Desk-Pc auf Notebooks und auch zurück ließ mich da halt nicht zurückzucken. Aber dein Tip mit dem Image, dem man vorher alle Treiber deinstalliert, ist wirklich gut. Das werde ich, weil ich ein neugieriger Kerl bin, probieren. Bisher bin ich davon ausgegangen, daß eine jungfräuliche Erstinstallation von w98 bis vista mit jeder HW klarkommt und in der Systemsteuerung ja das Minimum an Treibern, die es noch nicht hat, gelb anmeckert. Das tut es auch, wenn Treiber entfernt werden. Hatte bisher höchstens mal ein Problem mit Grafikkartentreibern, denn dann wurde Unsinn dargestellt - daher sollte vorher der Standard-VGA-Modus laufen. Aber in den komme ich auch mit F8 nicht hinein. Welcher Treiber bzw. Mangel nun w2k behindert, würde ich gerne wissen. Mein Hinweis wegen der Wiederherstellungskonsole zielte darauf ab, wie man sie verwendet - damit hatte ich mich bisher nicht beschäftigt. Gruß Hans |
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#4 |
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Mitglied
Registriert seit: Oct 2003
Ort: Kingcity
Alter: 97
Beiträge: 3.990
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wie gross ist die neue hd auf der das image drauf soll bzw drauf ist ?
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*** Wer mit dem Strom schwimmt, kommt niemals an die Quelle *** http://portable.schuetze12.de ![]() |
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#5 |
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Mitglied
Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 10
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@WindowsGuru
Die HDD im Reserve-PC hat 160 GB, auf ihr war bisher eine nacktes w2k. Nachdem ich keinen Erfolg habe (images ohne spez.Treiber oder ohne hotfixes probiert), lasse ich es gehen. Es ist wohl ein von der HW abhängiges Zufallsprodukt, ob so ein Übertrag per image klappt. Werde im Arbeitsrechner eine Platte parallel bei Bedarf booten und auf der XP hochziehen. Danke fürs Interesse Hans |
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#6 |
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Mitglied
Registriert seit: Dec 2006
Ort: Frankfurt/Main
Beiträge: 47
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Hallo hafly
Wenn man 2 Identische PC Systeme besitzt und von PC System A nach B die Daten Kopieren will ist man mit Acronis sicherlich gut bedient. Für eine Schule musste ich mal 100 Notebooks mittels Acronis Klonen (Windows 2000 als OS) . Sofern die Hardware Identisch ist ,gibts keine Probleme. Sobald man ein anderes PC System hat ,nehme ich immer alle Treiber die ich Installiert hab raus und Klone dann das Win2K auf das andere PC System. Auf einer CD hab ich dann die korrekten Treiber für die Hardware drauf gebrannt ( anderes PC System aus dem Netz gezogen) .Installiere dan die Treiber ,starte ein Paarmal neu und das wars.Alle Progrmme drinn ,alle SP und Hotfixes drinn ,kein Verlust. Bei einem Dualboot System sollte man sich sehr genau merken auf welchen Partitionen man was Installiert hat. Schnell kommt man da durcheinander. und in der Datei Boot.ini findet man auch die Partitionierungsangaben wo man was genau findet. Eine Variante die ich immer Installiere wenn ich mehre Betriebsysteme auf einer Platte habe : 1 Partition 100 MB Größe (Bootpartition) 2 Partition 15 GB (Betriebssystem Windows ,egal welches, ausser Vista !) 3 Partition 15 GB (Linux ,Ext3 Mountpunkt / ) 4 Partition 15 GB (Linux , Ext3 Mountpunkt /home) 5 Partition 0.25-4 GB (Linux ,Swap, Auslagerungspartition) 6 Rest der Festplatte, wahlweise entweder in NTFS oder Ext 3 ,je nachdem was ich brauche . bei Ext 3 häng ich dann die Partition mit korrekten Namen auf dem Desktop von Linux ein (Dateisystem). Vorteil hier ist das alle Bootinformationen auf der ersten 100MB Großen Partition liegen. Man kann so schnell und einfach aus der Menu.lst von Linux im /boot/grub mittels z.b. gedit bearbeiten und wenn man dann die Partitionen leergemacht hat ,löscht man sie und kann mittels GParted (Linux) wieder neu Partitionieren und im Dateisystem einhängen. Wenn man hier nur das Windows überleben lassen will. .Startet man die Windows CD ,löscht alle Partitionen von Linux ,Reparaturfunktion angewählt und nur die Bootinformationen neu setzten (einfachste Variante) .PC neu booten und Linux ist weg vom Fenster. Eine Weitere Partitinierungsmöglichkeit 1 Partition 100 MB Größe (Bootpartition) 2 Partition 15 GB (Betriebssystem Windows XP, NTFS) 3 Partition 15 GB (Betriebssystem Windows Vista,NTFS) 4 Partition 15 GB (Betriebssystem Windows 7,NTFS) 5 Partition Rest der HDD Man muss auch hier in der Reihenfolge drauf achten was man zuerst Installiert. Vista will generell die alleinige Herrschaft auf der Platte haben. kann dies aber nicht machen sofern ein Betriebsystem bereits existent ist. Windows 7 (Release Canidate) ordnet sich dem bootmanager unter ,so das zuerst XP dann Windows 7 und zuletzt Vista Installiert werden sollte. Wenn man noch Windows 2000 hinzufügen möchte ,so sollte man zuerst Win2K ,dann XP , danach Windows 7 und zuletzt Vista Installieren. Je nachdem wie es jemanden beliebt. Ist nur ne Info am rande nix weiter..
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wer Schreibpfähler findet darf Sie behalllllten und selbser anwenden !! Ich kenne Windows und ich will damit nie wieder arbeiten !. Ich bin kein Sklave eines Betriebsystemes (Windows) sondern bin Herrscher meiner Pc Kisten und Server Inkl. Software die drauf läuft (Linux). |
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